Showing posts with label hitching. Show all posts
Showing posts with label hitching. Show all posts

07 April 2012

Israel + Palestine + IRAN = ♥ ? - My take

I was pretty nervous about going to Israel with an Iranian Visa in my passport. Especially because loads of people fear mongered about tight security procedures up to denied entry.

Fortunately I stayed optimistic and it proved to be ok. Here's what I experienced:

Upon arrival

I asked the immigration not to stamp my passport, coz I love to travel and don't want to have problems. The officer found the visa and asked some questions, then asked me to go for an interrogation/interview. I had a rather comfortable 30mins talk with a young officer. She need me to give loads of details just about anything. In advance my friend and I had synced the story we'd tell.
Of course don't tell them you want to visit the Territories! Don't alter your story took much: It's their job to detect lies =) If you got to a point of no return =) change the topic!
We even talked about some everyday topics such as hitchhiking, CouchSurfing and Facebook. In the end they accidentally put the Israeli stamp. No worries, it's just ironic they put it next to the Iranian =)

At checkpoints (Rehan, Bethlehem, Hebron, Beit Jala)

Ok, we entered the territories at Rehan checkpoint - which was nuts to do. I cannot recommend it, because it's simply not allowed for Israelis nor Palestinians nor foreigners to cross here. It's only for the remote Palestian village that has been cut off by the fence. We somehow got in touch with the officers and ran through all levels of hierarchy and finally - after three hours - I convinced them with some Hollywood-like sentences about family, kids and stuff =) Wonderful moment, which proved there's humans everywhere, even at this inhumane concrete Checkpoint. Botton line: even at this no-go-no-chance situation they weren't put off by my Iranian Stamp.

Rehan checkpoint - not to be crossed by any other than certain Palestinians 

Upon exiting

Again, the officer instantly find my Stamp, asked some questions, and gave me and then of course my friend as well the worst security level number, which is "6".
They examined every single thing of our carry-on backpacks and gave us thorough, pretty intimate body checks behind closed doors. Nothing dramatic. The security process took us like 2 hrs. We arrived late at the airport about 2,5 hrs, which is too late on normal days! Plan for 4hrs if you expect to get a "6". On the other side u can gamble and come late, then they have to hurry to get u on the plane, just like they did with us. We had young, friendly staff.

Bottom line: Don't worry about traveling to Israel with Iranian Stamp! Challenge the situation with your sympathy and it's gonna be all right ;-)

Toda. Shukran. Thanks Israel & Palestine 

Love. Craig.

16 June 2011

Mission Impossible - Logs by Roadjunky

Dany und ich sind gerade erst von einem mysteriösen und angeblich wichtigen Mann am Leipziger Flughafen ausgesetzt worden und haben damit innerhalb von 11 Stunden 1000 Kilometer getrampt. Cool!


Jetzt stehen wir vor dem Fahrplan auf dem Bahnsteig nach Leipzig. Dany erklärt, dass pro Stunde zwei Züge kommen: "Ein ICE in 30 Minuten und eine S-Bahn in 50 Minuten." Naja, dann müssen wir wohl ne Stunde warten ... Obwohl - denke ich - und versuche sofort Dany von meiner Überlegung zu begeistern: "Lass uns die Tour mit einem wirklich unglaublichen ride beenden, lass uns den ICE trampen!" Dany ist müde und skeptisch. Natürlich! Auch mir ist bewusst, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Plan aufgeht. Aber nirgendwo sonst, als beim Trampen, gilt die Regel: "Fragen, kostet nichts" und "Wer nicht versucht, der nicht gewinnt."

Während wir auf dem menschenleeren Bahnsteig warten, löffeln wir unsere letzte Verpflegung aus: Ein Nutella-Glas, das uns ein anderer Tramper geschenkt hatte.

Dann ist es soweit, der ICE fährt ein. Wir sind die einzigen menschen auf dem Bahnsteig. Wir schultern unser Gepäck und ich sprinte zu dem ersten Schaffner den ich sehe. Hochmotiviert frage ich: "Schönen guten Abend. Ich habe eine besondere Frage. Wir beide sind heute mehr als 1000 Kilometer aus Italien bis hier hingetrampt. Können sie uns bitte die letzten 10 Kilometer bis zum Leipziger Hauptbahnhof mitnehmen?" Mit einem gleichgültigen und gleichzeitig belustigtem Gesichtsausdruck deutet er auf einen Schaffner zwei Waggons weiter: "Frag mal meinen Chef!"

Hoffnungsvoll renne ich zu dem Zugchef und wiederhole mein Prosastück: "Schönen guten Abend. Ich habe eine besondere Frage: Wir beide sind heute mehr als 1000 Kilometer aus Italien bis hier hingetrampt. Können sie uns bitte die letzten 10 Kilometer bis zum Leipziger Hauptbahnhof mitnehmen? Wir haben kein Geld"Mit ernster Mine und dem Blick eines Lehrers erwidert der schnauzbärtige Schaffner: "Kein Geld? ... Also kein Ticket? ... Macht das ihr reinkommt!"

Völlig in Extase durch diesen kurzen, aber skurrilen Wortwechsel schwingen wir uns in den Waggon und setzen uns in das Großraumabteil. Zu erst kichern wir leise und schlagen uns vor den Kopf, da wir es noch immer nicht begreifen wollen, was gerade passiert ist. Dann fangen wir an lauter zu lachen. Immer wieder: "Dany, wir trampen gerade nen ICE! ich glaube es einfach nicht!"



Wir machen ein paar Beweisfotos, die aber reichlich verwackeln, weil wir uns so totlachen. Dann kommen wir an in unserem geliebten, majestätischen Leipziger Hauptbahnhof - einer wahren Kathedrale. Am liebsten möchte ich dem Schaffner noch einen Kusshand zuwerfen, aber er taucht leider nicht mehr auf.


Es war ein herrliches Wochenende, vollgepackt mit Abenteuern und unglaublichen Geschichten. Es macht mir super viel Spaß mit Dany zu trampen. In entscheidenden Situationen beruhigte sie mich: Bei Wartezeiten ab 30 Minuten werde ich zum Beispiel nervös und Dany ist das aus Skandinavien gewohnt. Auf der anderen Seite half uns wohl manchmal meine französischen, italienischen und spanischen Sätze. Alles in allem - wir waren ein tolles Team auf über 2200 Kilometern!

Ich freue mich auf das nächste Level: Mit Dario per Anhalter nach Malaysia! Yay!

Daumen raus ... auf Deutsch und English

Mystery - Logs by Roadjunky

At Osterfeld a respectable man with best clothes quickly offers to give us a ride in his luxury BMW. He talks with us about hitch-hiking and the life in Leipzig and Berlin. Slowly but steady the Bernd becomes increasingly mysterious: He just cam back from his girlfriend in Jena who is an architect. They have just bought a nice estate from the former Minister of Finance of the DDR at a Berlin lake. He seriously invites us to visit him there and stresses he would cover all expenses. He says his work is important for everybody every day. While wandering what it could be we pass our exit for Leipzig-West.

It doesn't matter at all. Bernd is going to drop us at the airport where we can catch a train to Leipzig. We continue the thrilling conversation right to the end. At the airport we exchnage contact details and bid farewell. Then we head for the station.

On the road ... in English or Deutsch

Crossing over to the A9 bound for Leipzig - Logs by Roadjunky

At the Ellwangerberg we decide not to continue north on the A7 but to somewhat cross via the A6 on the A9. We find a man with his Mercedes Coupé offering us to give a ride to Nuremberg.

He shares his job experiences with us. As a junior professor he's having problems to stay on his preferred university because of strange regulations that force junior professors to change colleges after 5 years.

Darkness is falling as we reach the gas station on the A6 near Nuremberg. Sadly a Leipzig-bound car is full. As we approach people two women simply ignore us. But we know the problem: People loose their trust in hitch-hikers in the dark. We can't blame them for that.

With our cutest smiles we lure an old couple from Zwickau to take us with them. They're satisfying every prejudice about old people from Zwickau region. The woman is holding tight to her map reading out aloud the next intersections in the best of all Saxony intonations. She seems to be ruling the house.

From a Raststätte on the A9 we get a lift to Osterfeld, the last Raststätte before Leipzig.

Keep thumbing ... in English or Deutsch

Irish Pub meets Bavarian Business - Logs by Roadjunky


Auf der Hundertwasser-Raststätte Illertal schauen wir uns um und sprechen die ersten Leute an. Dany meint, dass ein Mann und seine Frau uns misstrauisch anschauen. Auch ich bin mir nicht sicher, denn das AUto scheint mit 4 Personen und Gepäck rappelvoll. Ich spreche sie trotzdem an und siehe da. Der Mann mit seinem Kleinkind in den Armen scheint der Idee, Tramper mitzunehmen, einiges Abzugewinnen, seine Frau dagegen ist höchst skeptisch und deutet auf den Kofferraum und die Kinder. Ich verspreche den auch ein Kindermärchen zu erzählen und bekomme dafür das erste gute Zeichen: Ein Lächeln.

Aber der Mann ist auf unserer Seite: Er überredet tatsächlich seine Frau uns mitzunehmen und wir beginnen alles umzuräumen. Laif nimmt seine Tochter auf den Schoß und setzt sich in die Mitte der Rückback, daneben der Kindersitz mit dem schlafenden Neugeborenen und Dany. Ich bin natürlich vorne.

Schnell kommt eine ausgelassene Stimmun auf. Die Familie sind Iren, die in Deutschland einen irischen Pub in Crailshaim betreiben. Sie kommen gerade von einem Urlaub auf den Kanaren zurück. Sie erzählen mir begeistert, das Craig ja ein irischer Name sei und ein Bruder ebenfalls so heißt. Wir sprechen nur English, das heißt irisches Englisch (die Familie), neuseeländisches Englisch (Dany) und Manglish (malaysisches Englisch, ich). Sie zeigen viel Interesse für unsere Reisen und wir sprechen über irische Pubs in ganz Deutschland. Wir lernen auch die wichtigsten irischen Redewendungen, die ich hier nicht wiedergeben möchte.

Nach einer spaßigen Fahrt lassen uns die Iren auf der Raststätte Ellwangerberg raus und wir verabschieden uns auf irisch - Go Raibh maith agát - und versprechen alle mal im Crailshaimer Pub wiederzusehen.

Yes we tramp ... auf Deutsch und English

Speeding through Allgäu - Logs by Roadjunky


Standing at the Swiss-Austrian border in Bregenz we quickly get a lift. It's a retired stage designed on his way to meet his wife - a theater actress - in Munich. He's really talkative and talks with us just about everything. In that way we also get to know that he's actually never hitch-hiked but instead he's really into hiking. When he was young, he explains, he sometimes hiked a thousand kilometers in a week. Those times he slept in barns but he thinks that today farmers are different.

At 200 km/h we speed through the picturesque Allgäu in his great car - a big Peugeout with glassed roof. When somebody's blocking the left lane the old man with his grey long ponytail shouts "Sleeping Italian!" or "Where did he win his licence?" I love his humor and his stories.

Since there's no gas station on the A96 he gives us a short lift on the A7 northwards to a really special Raststätte. It looks as if it was designed by Austrian artist Hundertwasser: really colourful and lots of mosaics.

En route ... in English or Deutsch

Transit to Austrian border - Logs by Roadjunky


The are really no German families on this Liechtenstein gas station where we are. The only cars around are packed with families coming back from holidays. A camper finally decides against taking us with them. Too bad.

Then a Swissman is apparently offering Dany to give us a lift to the Austrian border checkpoint. We're thankful for any ride moving us forward.

It's a short ride to the border in Bregenz.

Keep hitching ... In English or Deutsch

With posh shopping girls to Lichtenstein - Logs by Roadjunky


Die Sonne brennt. Seit einer Stunde stehen wir nun in diesem italienischen Grenzort, in dem uns keiner mitnehmen will. Solange habe ich noch nie gewartet. Hunderte deutsche Autofahrer würdigen uns keines Blickes, während die Italiener wild gestikulieren sich dafür entschuldigen, wenn sie uns nicht mitnehmen können. Eine italienische Polizeistreife fährt vorbei und sichert uns ebenfalls zu, uns nach Schichtende über die Grenze zu bringen.

Verzweifelt versuche ich neue Methoden: wenn ich ein Kennzeichen kenne, wie beispielsweise FR, rufe ich laut "Freiburg!"

Schließlich haben wir Erfolg. Zwei zögernde deutsche Frauen aus Ulm bringe ich im Laufschritt doch noch zum anhalten.

Nach einer Stunde stehen wir in Lichtentein an einer Autobahn auf der Raststätte und sind Leipzig noch nicht wirklich nahe.

Daumen raus ... Auf Deutsch oder English

Village-hopping in Italy - Logs by Roadjunky




2 days fun with fellow roadjunkies have passed. Now something that I've never done before: hitch-hiking back 1200 kilometers to Leipzig in one day! Let's stage the challenge!

We give Robert and Franzi again the chance to go first. Waiting two minutes and they have a lift. Our car follows just seconds later.

The italian woman is on her way to work. She drops us in Omegna city center. It's a rather calm town. We put up our thumb and cardboards in the middle of a road junction. It's big fun to watch the Italian drivers explaining why they can't take us: They wave their arms, smile and have authentic eye contact with us. That makes hitch-hikers happy even if we don't get our lift. Finally a few meters away an Italian hippie stops. We exchange hitching stories in Italian for another 5 kilometers.

Standing by a big roundabout we're unlucky so we decide to cross the motorway junction. The cars are passing by fast but suddenly an Audi A8 comes to a halt 10 meters behind us.


It's a friendly Italian going another 10 kms towards the Swiss border. In terms of communication it's a dream, because it's a two-channel mode: we're speaking Spanish, he's answering in Portuguese. And on top his name is Ivan, but no Russian relatives whatsoever.

In the next town it's a matter of blinks and we hurry into a sporty VW Golf with a young Italian. He's going to the Italian border town. We speed through the meandering road by the Lago Maggiore.

Keep on track ... In English or Deutsch

Mama Mia! - Logs by Roadjunky

Ich stehe im Wallis - einem Postkarten-Idyll. Majestätisch erheben sich die Bergmassive mit ihren schneebedeckten Gipfeln zu meiner Rechten und zu meiner Linken, über mir wolkenloser, blauer Sommerhimmel und strahlender Sonnenschein.

Gerade erst haben wir das Lötschberg-massiv auf dem Autozug durchquert. Vor dem Tunneleingang hatten wir Englisches Wetter! Kurz hinter dem Kreisverkehr, wo die Autos noch nicht zu sehr beschleunigt haben halte ich meinen Daumen und unser Schild hoch: "Lago Maggiore". Dany sucht gerade eine Toilette in dem gegenüberliegenden Bahnhof der schweizwer SBB.


Minutenlang hält keiner, aber dann biegt ein Nissan Van mit Schwung auf den Parkplatz vor mir. Drei Fenster werden hastig heruntergekurbelt und drei sonnengebräunte, strahlende, italienische Gesichter lächeln mich an. Dazu kommen noch wilde Handbewegungen und lebhafte, italienische Sätze: "Ciao bello. Da dove vieni, dove vai?" Drei italienische Mamas haben mich "entdeckt".

Etwas überfordert mit der Situation, versuche ich meine italienischen Sätze: "Ciao, mi ciamo Craig. Sono der Germania. Solo parli un puo d'Italiano" (definitiv kein Anspruch auf Korrektheit und Rechtschreibung!). Die drei Frauen sind sowohl überrascht, als auch begeistert, denn sie hatten, ob meines Plakates, einen jungen Italiener, der nach Hause will erwartet.


Dany kommt dazu und wir steigen zu. Perfekt: Sie fahren bis kurz vor den Lago d'Orta - unserem Ziel.
Es ist eine unvergessliche Fahrt mit lebendigen Diskussionen und unreguliertem Informationsaustausch in einem Sprachenmix aus zunächst elementarem Italienisch, dann Französisch (die drei arbeiten in der französischen Schweiz als Weinpflückerinnen) und schließlich Spanisch mit italienischen Inseraten.

Es geht gerade über den Simplon-Pass - ein herrlicher Weg. Wir tuckern hinter einem LKW auf der steilen Straße dahin und Madonna (Fahrerin) wird langsam nervös. Es wird laut und lebhaft, als wir weitere Sympathie, mit Unterricht in italienischen Schimpfwörtern, gewinnen. Alle kreischen und lachen, als ich plötzlich das Kennzeichen des Lasters - K - bemerke und betone, dass ich nicht einen Laster aus meiner Heimatstadt Colonia (Köln) beschimpfen darf.

Auf dem Passgipfel machen wir ein paar Erinnerungsfotos und Sprungbilder. Dann geht's abwärts nach Italien und die Straßen werden schlagartig schlaglochreicher. In Varzo, dem Heimatdorf von Giselle machen wir Halt und steigen aus. Geschenke werden übergeben, anscheinend hat jemand Geburtstag. Wir singen ein Geburtstagslied. Schnell sind 10, 20 Leute um uns geschaart und sprechen energisch mit einander. Ich verstehe viel, Dany weniger. Besonders lustig wird es, als plötzlich Madonna auf meinen Popo zeigt und etwas darüber in Italienisch sagt. Zuerst bin ich verwirtt, dann verstehe ich schließlich, dass die über eine italienische Redewendung reden, die soviel sagt wie: "Sie haben Sitzfleisch bekommen." Ich bin beruhigt und lache mit.


Der Mann von Sylviana entscheidet schließlich uns bis zum Camping-Platz an den See zu fahren - was für ein unglaubliches Glück!

Nach 7 Stunden Fahrt und zahlreichen Erlebnissen, aber leider ohne Traktor- oder Kuh-Lift sind wir da und kommen zu unserem Erstaunen als 6. Team von 60 ins Ziel und das nur 20 Minuten nach eintreffen des ersten Teams. Es herrscht ausgelassene Stimmung unter den Trampern: Zelte werden aufgebaut, Abendessen zubereitet und Geschichten ausgetauscht. Teams 3. und 4. hatten wirklich Glück: Sie wurden von einem Camper direkt von Freiburg bis zum Lago d'Orta und zum Camping-Platz Punta di Crabbia gefahren. Naja.

Wir erfrischen uns im kühlen See und haben Spaß mit den anderen Trampern. Weitere Teams kommen erst um 11 Uhr an, andere erst am Tag darauf - unter Anderem auch das Team mit den Gewinner-Preisen.


Es ist eine herrliche Veranstaltung! Schon beginnen Überlegungen über ein Langstrecken-Rennen nach Israel. Wieder einmal merke ich, wie faszinierend schön es ist, dass wir heute tatsächlich nur mit dem Vertrauen anderer und gegenseitiger Offenheit eine so vielfältige und aufregende Reise haben konnten.

Ich freue mich auf mein Abenteuer mit Dario: Langstrecke durch Asien:
Asia - Thumbing it From West to East
Keep discovering ... auf Deutsch und English 

15 June 2011

Pickaback through Tunnels - Logs by Roadjunky

Pickaback on a train through the Lötschbergtunnel - another first-time

Had loads of fun with swiss David and Caroline

Awesome, we already made it to Bern by noon and were are probably taking a whole different route than the others. Dany and I already thought to leave the idea of the race behind us. Let's see what comes next...

In French, Italian, Spanish, german and mixed languages we wander about the gas station asking people. Finally we go to the nearby Restaurant because there seem to be more cars. Quickly I meet a nice young couple and they give me their word that they'd take us with them after lunch. Since they're heading through the supposedly adventurous tunnel we're happy, camp down and have our own lunch. Cars pass by with passengers staring at us. Never mind. Buon appetit.

Less than one hour later David and Caroline come back from the restaurant and we hit the road. While having nice conversations with the two accountancies we're leaving the motorway and continuing on national routes. The landscape is increasingly breathtaking: Huge mountains with snowy summits and lush greenery with some cozy-looking mountain huts scattered around - in one word Switzerland.

Our early nervousness about our adventurous route fades away as David and Caroline tell us, that the tunnel is indeed a toll tunnel but that it's a commonly used transport means to cross from one side of the tunnel to the other. But the doubts are back as the radio announces that another tunnel was buring because of an accident. Anyways for us Germans it's an adventure.

On a small, ugly concrete terminal punched out of the virgin nature of the Lötschtal we're taken pickaback by a train. Unfortunately nobody's allowed to leave the car during the ride through the long Lötschbergtunnel.

Just minutes after the tunnel we bid farewell to David and Caroline who are heading for hiking in the area. Luckily a Frenchman takes us another 5 Kilometers into the Valley to the central trunk road through the world known gorgeous Wallis valley.

Thumb it ... in English or Deutsch